Echt tolles Rätsel-Stereogramm

StereogrammHier ist mal ein tolles Stereogramm –
Wer schafft es, den Ring zu finden, der völlig losgelöst von den anderen  Ringen ist?

Und so geht’s: Klickt auf das Bild zur Vergrößerung. Wie bei dem Buch „3D- Das magische Auge“ müsst ihr die beiden Bilder miteinander verschmelzen. Eine Möglichkeit ist diese:
Entspanne die Augen und blicke geradeaus, als wenn Du durch das 3D Bild hindurchgucken wolltest. Jetzt sollte sich langsam ein räumliches Bild entwickeln. Versuche jetzt mit den Augen das 3D Bild scharf zu stellen ohne sich bewußt auf das Stereogramm zu konzentrieren.

Die andere Möglichkeit  ist, das Bild auf Armlänge vor sich zu halten und den Zeigefinger der anderen Hand auf halben Weg zwischen Bild und Nase zwischen die beiden Bilder. Den Zeigefinger anschauen, ggf. auch etwas näher an die Nase ziehen und das BIld im HIntergrund und den entstehenden Stereoeffekt wahrnehmen.

Wer kann mir sagen, welcher RIng nicht mit den anderen verbunden ist?

Wer mehr Info zu Steregrammen und 3D-Bildern sucht, wird hier fündig http://www.senczyszyn.de/marco/magischesauge/magischesauge.html.

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OSP-Besuch von Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters

fitlight

roters

Am 22. Mai besuchte OB Jürgen Roters den Olympia-Stützpunkt Rheinland und informierte sich über die Olympiavorbereitung der Athleten. Unter anderem schaute er auch zu, wie die Hockeymannschaft mit dem neuen Reatktions- und Hand-Auge-Koordinationsgerät „Fitlight(R)“ trainierte.

www.dynamic-eye.de

 

Tischtennis-Talent Jonas Franzel trainiert erfolgreich mit DynamicEye

Jonas Franzel, Tischtennis Nachwuchstalent vom TTF Bönen, D-Kader  und zukünftiger Zweitligist kam im Februar mit seinem Vater und Coach Christain Franzel zu uns, um SportsVision-Training zu beginnen. Hier sein Erfahrungsbericht:IMG_0466

Schon vor Jahren hatten meine Trainer und ich das Gefühl, dass mein Sehvermögen nicht optimal ist, aber alle durchgeführten „klassischen“ Untersuchungen beim Augenarzt blieben ohne Befund. Doch als das Niveau immer höher wurde und das Spiel immer schneller, wurden diverse Probleme immer offenkundiger. Ungewohnte Spielbedingungen, neue Gegner, unvorhergesehene Spielsituationen (z.B. nach einem Netzroller) machten mir so zu schaffen, dass ich manchmal weit von meinem Leistungsvermögen entfernt war. Oft traf ich die Bälle nur im Randbereich, mit der Kante oder verfehlte diese ganz. Hinzu kam, dass ich oft (meist in entscheidenden Spielsituationen) einfach auf dem Boden wegrutschte und dann dachte, meine Schuhe oder der Boden seien nicht in Ordnung gewesen. Häufig war ich auch der Meinung, dass der ankommende Ball das Netz gestreift hat oder der Tisch schmutzig sei und deshalb der Ball versprungen sei. Nach einigen (Video-)Analysen musste ich dann erkennen, dass dies nicht tatsächlich so war, sondern nur von mir so wahrgenommen wurde. Aber warum? Immer wieder kam es vor, als würde einfach nichts klappen. Zum Glück sind wir dann auf den Begriff des „dynamischen Sehens“ gestoßen. Eine Mutter eines Kader-Kollegen berichtete davon und davon, dass es diesbezüglich spezielle Untersuchungen gäbe. Da erinnerte ich mich auch daran, dass es mal eine Dokumentation über Timo Bolls überragendes Sehvermögen gab und so kamen wir letztlich nach einer Internet-Recherche auf Stefanie Hennigfeld und Sabine Nebendahl von DynamicEye. Schnell wurden Termine gefunden, um eine spezielle Untersuchungsreihe durchzuführen und anschließend die Ergebnisse zu analysieren und zu besprechen. Das was dabei herauskam, war beeindruckend: die ermittelten Schwächen und deren Konsequenzen passten verblüffend zu den gemachten (negativen) Erfahrungen und hätten in Bezug auf die daraus resultierenden technischen Probleme genauso von einem Trainer stammen können, der mich jahrelang betreut. Auch wenn es vielleicht komisch klingt, aber mit dieser „Diagnose“ fühlte ich mich fantastisch, da nun etwas, was manchmal unerklärlich über einen hereinzubrechen schien, einen Sinn ergab. Und nicht nur das: man bekam dadurch nicht nur eine Erklärung, sondern direkt auch eine Perspektive, diese Schwächen abzustellen. Denn dieser Bereich kann eben auch gezielt trainiert werden! Es ging mir ja nicht primär darum, Erklärungen (oder gar „Ausreden“) zu finden, sondern etwas dagegen tun zu können. So war auch schnell klar, dass ich mir eine Zusammenarbeit wünschen würde, ließ einen Trainingsplan ausarbeiten und erwarb (auf mein „Budget“ abgestimmt) die passenden Trainingsgeräte.
IMG_0467Das Training welches ich nun seit einiger Zeit durchführe, ist nicht immer leicht und erfordert ein ordentliches Maß an Disziplin und Ehrgeiz, aber das ist ja in anderen Beichen des Leistungssports nicht anders. Und dass dort neben dem primären Sport auch andere Dinge gezielt trainiert werden wie Ausdauer und Kraft, ist auch nicht neu – es verblüfft eher, dass dieser so elementare Bereich der visuellen Wahrnehmung erst jetzt so richtig gezielt von mir trainiert wird – zumal ich auf diesem Gebiet echt „aufzuholen“ habe. So gehören nun seit geraumer Zeit Brockschnur, Akko- und Prismen-Flipper und der Eyeport zu meinem wöchentlichen Training. Echtes Highlight sind in diesem Zusammenhang die neuen Geräte FitLight und die Impulse-Brille. Das macht einfach auch noch unglaublichen Spaß damit zu trainieren. Das FitLight lässt sich frei programmieren und erstaunlich Sportart-spezifisch einsetzen um die Reaktion zu testen und zu schulen. Am besten hat mir gefallen, dass man quasi gegen sich selbst antreten kann indem man versucht, immer schnellere Zeiten zu erzielen. Fast noch mehr hat mich die Impulse-Brille fasziniert: einfach einstellen, aufsetzen und los geht’s mit allem Möglichen, was mit bewegten Objekten zu tun hat: Bälle jonglieren, fangen oder einfach „normal“ trainieren. Ich bin schon jetzt darauf gespannt, wie sich das in Zukunft zusätzlich auf meine Leistung auswirken wird.
Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich auf DynamicEye aufmerksam geworden bin und dort in Stefanie Hennigfeld und Sabine Nebendahl so wichtige Unterstützung gefunden habe. Tischtennis ist von den Anforderungen ein sehr komplexer Sport, so dass man nicht alles auf einen Bereich reduzieren kann, aber die Leistungssteigerung, die ich seit Beginn des Trainings erzielt habe, hat mir sehr geholfen, in der nächsten Saison für einen Zweitligisten spielen zu können!


 

 


 

Flachbildschirme und Gleitsichtbrille

gsbLaut einer Studie von Dr. Jaschinski vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung der TU Dortmund, erleichtern niedrig aufgestellte Flachbildschirme die Benutzung von Universal-Gleitsichtbrillen am Bildschirmarbeitsplatz.

Hier ein Auszug aus der Arbeit:

Universal-Gleitsichtbrillen erlauben übergangslos ein scharfes Sehen von der Ferne bis in die Nähe (d.h. sowohl zum Autofahren als auch zum Lesen gedruckter Texte), wenn alterssichtige Personen die Blickrichtung ihrer Augen entsprechend abwärts neigen. Wir untersuchten bei 12 Probanden den Nahpunkt der Akkommodation als Funktion der vertikalen Augenneigung, um diejenigen Positionen am Bildschirmarbeitsplatz zu bestimmen, wo alterssichtige Personen einen Flachbildschirm scharf sehen, wenn sie eine bequeme Kopfhaltung einnehmen und eine Universal-Gleitsichtbrille tragen. Scharfes Sehen war möglich bei horizontalen Sehabständen im Bereich von 40–80 cm mit einer deutlich abgesenkten Bildschirmmitte im Bereich von 25–45 cm unterhalb der Augenhöhe. Diese niedrigen Bildschirmpositionen wurden von 8 der 12 Probanden für ihre tägliche Büroarbeit benutzt; sie trugen dabei ihre Universal-Gleitsichtbrille und benötigten keine spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrille Dies ist eine ergonomische Gestaltungsmöglichkeit, die neben verschiedenen Varianten von Bildschirmarbeitsplatzbrillen In Betracht gezogen werden kann. Bei der Wahl der geeigneten Lösung sind die jeweiligen Vor- und Nachteile abzuwägen, und zwar unter Berücksichtigung der individuellen physiologischen Dispositionen und der Erfordernisse der jeweiligen Arbeitsaufgabe.
En detail geht es hier weiter: Monitor und GSB ZB_0608_Jaschinski_72dpi