Welche Ihrer Gehirnhälften ist die dominierende?

gehirnUnser Gehirn und seine beiden Hälften

In unserer westlichen Welt wird meist die linke Gehirnhälfte sehr viel stärker gefordert als die rechte. Denken Sie zum Beispiel an die Schule – hier standen vielmehr logisch-analytische Denkprozesse im Vordergrund und Schwerpunkte lagen in den Bereichen Sprache und Zahlen. Exzellente und kreative Denkleistungen können aber nur dann entstehen, wenn beide Hemisphären des Großhirns gut zusammenarbeiten und sich ergänzen. Deshalb ist es so wichtig, auch die rechte Gehirnhälfte in Denk- und Lernprozessen zu fordern.

Derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge, liegt es aber nicht daran, wie viel man weiß, um sich an etwas zu erinnern bzw. sich etwas zu merken, sondern wie gut die einmal gespeicherten (gelernten) Informationen miteinander vernetzt sind.

Klicken Sie auf das Bild und Sie gelangen zu einem Test, der feststellt, welche Gehirnhälfte bei Ihnen dominiert.
Mehr zum Thema finden Sie hier.

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Kölner RheinStars Basketball

Rheinstars U19

Wir freuen uns mit den Rheinstars U19, die einen so tollen Start in die neue Saison hatten. Weiter so!!!!! Wir drücken die Daumen.  mehr dazu hier.

Wie Lehrern die Augen für visuelle Probleme von Schulkindern geöffnet werden könnten

Diskussion über Wirksamkeit verschiedener Methoden bei Binokularstörung



doz

In der DOZ – Deutsche Optiker Zeitung erschien im Frühjahr ein Artikel über eine durchgeführte Studie mit dem Titel „Visuelle Defizite und Lese-Recht-Schreib-Probleme bei deutschen Schülern der dritten Klasse“.
Im September dann die dazugehörigen Leserbriefe – hier als Pdf beigefügt.
 

Präsentation1 Was mich dabei wirklich anficht, ist die Vehemenz, mit der die einzelnen Parteien, „ihre“ Behandlungsmethoden als die einzig Wahre und einzig Legitime darstellen und diese offensichtlich sogar bis aufs Blut verteidigen wollen. Da wird verbal um die Validität von Studien gekämpft, Prismenkorrektur als das unanfechtbare Allheilmittel einerseits und Funktionaloptometrie und Visualtraining andererseits als der Weisheit letzter Schluß propagiert.

Was dabei völlig aus den Augen verloren wird, ist das Wohl der Menschen, die zu uns kommen und bei denen so oft ein ungeheuer großen Leidensdruck vorherrscht. Ich empfinde es nahezu als Verbrechen, auf dem Rücken dieser Menschen – ob Klein oder Groß – den Kampf um den Stein des Weisen durchzufechten. Ein Seh- oder Visualtrainer, der bei seinen Kunden über die Behandlungsmethoden von Augenärzten und/oder Orthoptisten schimpft, ist dabei in meinen Augen genauso zu verurteilen wie ein MKH-Augenoptiker, der  ausschließlich Prismen verordnet und ein Funktionaloptometrist, der sich über alle gängigen Praktiken stellt. Das einzige, was dabei passiert, ist dass der Kunde – wie gesagt versehen mit großem Leistungsdruck – obendrein noch völlig irritiert wird und gar nicht mehr weiss, wem und welcher Schule er nun glauben soll.
Warum können all die „Augenberufler“ nicht sinnvoll miteinander arbeiten und sich in ihren jeweiligen Strategien ZUM WOHLE DES KUNDEN ergänzen. Ich bin überaus dankbar, dass ich ein Netzwerk von Augenoptikern, Orthoptisten und Funktionaloptometristen habe, so dass mein Kunde sich stets gut aufgehoben fühlt und nicht permanent zwischen die Stühle gesetzt wird und sich zwischen zwei oder drei Behandlungsmethoden entscheiden muss.  Es gibt einfach kein eindeutiges entweder / oder!

Denn eines sollten wir doch nicht vergessen – jeder Mensch ist unterschiedlich und so sind seine visuellen Fähigkeiten und die möglichen Behandlungsmethoden. Ob Operation, MKH, Occlusion, Prismen, Visualtraining oder eine Kombination aus allem das Mittel der Wahl ist: Was hilft, hilft!!! So einfach ist das – und jetzt lasst uns mit dem vehementen Diskutieren um das einzig Wahre aufhören, denn das gibt es nicht. Und die Kinder aus der Studie und noch viele andere warten darauf, dass ihnen geholfen wird.

Startschuß für die Studie mit der Optibox beim 1. FC Köln

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Es geht los – Luisa begann gestern ihre Masterabeit für die Deutsche Sporthochschule mit dem modernen und innovativen Trainingsgerät, der Optibox. Der Nachwuchs des 1. FC Kölns wurde gestern auf seine visuellen Fähigkeiten getestet  – das umfasste u.a. die periphere und zentrale Wahrnehmung, das dynamische Sehen und die Hand-Auge-Koordination. Darüber hinaus wurde die Reaktions- und Antizipationsfähigkeit mit dem Wiener Test geprüft, und danach wurden alle in das Training an der Optibox eingeführt.

Wir sind sehr gespannt  auf die Ergebnisse und wünschen allen Beteiligten viel Spaß und viel Erfolg beim Training!!!!


P1030857Vielen Dank an Alex für das „Möglichmachen“!!! und an Natalie für Deine Unterstützung bei der Vermessung.
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Sven, Martin und Gerhard, die Hersteller der Optibox von der Firma Sehkunde, Sabine und Steffi beim 1. FC Köln!
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